So eine Rail ist schon eine super Sache! Damit kann man sich wochenlang beschäftigen und jeden Moove trainieren. Auf Street Contests werden Curb Wettbewerbe angeboten, die sich ausschliesslich auf Slides und Grinds konzentrieren.

Du kannst nicht immer einen Curb mit dir rumschleppen, aber mit einem Flatrail sieht das schon ganz anders aus. Es ist leicht und handlich und möglicherweise auch höhenverstellbar. Im Gegensatz zu Ramps ist der Platzbedarf für Anfahrten und Ausfahrten auch sehr gering.

 

 

Die meisten Skater trainieren erst einmal auf dem Flatrail, bevor sie ihre tricks an den Funboxen oder Handrails machen. Dadurch ist die Trickvielfalt an den Skateboard rails auch unbegrenzt. Slides, Grinds und tausende Kombinationen lassen sich an ihnen trainieren.

 

Bildrechte Artikelbild: „2013 Street Arts Festival“ (CC BY 2.0) by Gamma Man